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<pre>Dass dies nun in Dresden erstmals der Fall sein könnte, scheint höchst unwahrscheinlich, nachdem der FCI in seinen letzten vier Auswärtsspielen stets mindestens zwei Gegentore hinnehmen musste; zwei Mal sogar mehr als drei.  <p> Vor knapp 14 Tagen deutete lange Zeit schließlich überhaupt nichts darauf hin, dass für den Aufsteiger im Ost-Klassiker irgendetwas möglich ist.  <p>  Mit dem ersten Sieg nach sieben erfolglosen Pflichtspielen (saisonübergreifend/inklusive DFB-Pokal) konnten die „Roten Teufel“ auch gleichzeitig die „Rote Laterne“ des Tabellenletzten nach Nürnberg weiterreichen. <p> Nachdem die Tore von Khelifi und Biada das Spiel in die gewünschten Bahnen lenkte, schien dem Team noch nicht einmal nach dem aus dem Nichts kassierten Anschlusstreffer Gefahr zu drohen — wenngleich es der Gastgeber fast schon sträflich versäumte, den Sack vorzeitig zuzuschnüren. <p>  Die Diskrepanz zwischen Festakten und grauem Alltag wurde zudem auch im DFB-Pokal offenbar: Hier setzte sich die Mannschaft zunächst überraschend gegen den Bayern-Jäger aus Leipzig durch, bevor es gegen den Drittliga-Kandidaten aus Bielefeld eine unnötige Niederlage zu beklagen gab.  </pre>


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<pre>Beim 1:2 im letzten Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf verlor das Team von Verbeek auch noch im heimischen Vonovia Ruhrstadion seinen Nimbus der Unbesiegbarkeit und kassierte dabei die erste Heimniederlage der Saison.  <p> Den haben die zwei Mannschaften auch dringend nötig, um nicht in das untere Tabellendrittel abzurutschen. Jede Menge Spannung ist bei diesem Duell also auf jeden Fall garantiert.  <p>  Wie auch Stürmer Artur Sobiech, der gegen den FCK die Treffer zum 3:0 und 4:0 erzielte — mit diesen zwei Treffern führt er nach Spieltag 1 auch gleich die Torschützenliste an. <p> Mit Fortuna Düsseldorf und dem FC Nürnberg stehen sich zum Auftakt des 16. Spieltages zwei traditionsreiche Mannschaften gegenüber. Derzeit dürften allerdings nur die defensivstarken Düsseldorfer mit dem Saisonverlauf zufrieden sein. <p>  Trotzdem überwog nach dem Schlusspfiff im Vonovia Ruhrstadion erstmal die Enttäuschung. Schließlich vergab Stürmer Fabio Hoffmann kurz vor Schluss, allein auf VfL-Keeper Riemann zulaufend, die Riesenchance, den FC Erzgebirge zum dritten Auswärtsdreier der Saison zu schießen.  </pre> 


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<pre> Die Rollen sind im Grunde klar verteilt. Während sich Holstein Kiel längst in der zweiten Bundesliga etabliert hat und auch in dieser Spielzeit Anschluss an die Aufstiegsplätze hält, hat sich der FC Ingolstadt bislang wie ein Absteiger präsentiert.  <p> Die Lauterer haben am Montag zumindest gezeigt, dass sie doch noch gewinnen können. Nach zuvor nur einem Zähler aus den jüngsten drei Auftritten feierten sie zuletzt einen klaren 3:0-Sieg gegen den VfL Bochum.  <p>  Ein Doppelschlag von Heller und Dursun (8und 89.) drehte die Partie und der FC St. Pauli musste zum ersten Mal seit 28. Oktober den Platz als Verlierer verlassen. <p>  Allerdings wird die Stimmung bei den Niedersachsen derzeit etwas von der jüngsten Niederlage in der Runde im DFB-Pokal getrübt. Die Braunschweiger mussten sich dem Liga-Konkurrenten Würzburger Kickers knapp mit 0:1 nach Verlängerung geschlagen geben. <p>  Schließlich waren die Duisburger an den vergangenen fünf Spieltagen minimal besser. Zwar holten Duisburg und Heidenheim in diesem Zeitraum je acht Punkte, doch der MSV aus diesen fünf Partien die bessere Tordifferenz (4:5 gegenüber 6:8).  </pre>


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<pre> Es dürfte aber nicht ganz nach den Vorstellungen von Titz sein, dass sein Torhüter Julian Pollersbeck jener Zweitliga-Akteur mit den meisten Ballkontakten der bisherigen Zweitliga-Spielzeit ist.  <p> Mit in Summe zehn Siegen verlor der FCH damit lediglich erst vier Liga-Spiele — nur Union Berlin kassierte noch weniger Niederlagen.   <p> Die Gäste hatten ein kleines Plus an Ballbesitz und durften 17 Torschüsse abgeben. In der Offensive fehlten dem FCN die Wucht und die spielerischen Mittel gegen massiv verteidigenden Rostocker. <p>  Mit sechs Zählern rangiert das Team von Maik Walpurgis aktuell auf dem zehnten Rang und damit im Niemandsland der Tabelle. Vor allem offensiv haben die Dresdener bislang noch nicht so recht in die Spur gefunden.  <p> Trainer Jens Keller musste bei der dritten Heimniederlage in dieser Spielzeit improvisieren. Nicht weniger als fünf Stammkräfte fehlten aufgrund von Sperren und Verletzungen. Ausfälle, die in ihrer Menge nicht zu kompensieren waren.  </pre>


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<pre> Die nächste Gelegenheit für einen Heimdreier bietet sich bereits am Freitag. Und es ist den Auern wärmstens zu empfehlen, diese auch zu nutzen. Treffen die Veilchen doch dabei zum dritten Mal in den vergangenen vier Spieltagen auf einen direkten Konkurrenten.  <p> All das ist durchaus bemerkenswert, wenn man bedenkt, dass die Rautenträger in den letzten fünf Spielen unter Christian Titz viermal sieglos geblieben sind.  <p>  Der Geniestreich des erst kurz zuvor eingewechselten Felix Kroos mutete für die Veilchen vor allem aufgrund des Zeitpunkts ganz besonders bitter an — nach 87 Minuten netzte der Ex-Kapitän von Union Berlin zum kaum noch für möglich gehaltenen Siegtreffer ein. <p>  Auch im weiteren Saisonverlauf sollte es nicht zum Schaden der Mannschaft sein, dass diese in einer überaus engen Liga auch auf Kante genähte Kisten an sich reißen kann.  <p> Das erste Heimspiel der aktuellen Saison endete indes mit einem Unentschieden. Am zweiten Spieltag hieß es 1:1 gegen Greuther fürth.  </pre>


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